Es läuft noch nicht rund bei der Lufthansa-Tochter Eurowings. Bis Mai musste der Carrier mehr als 1.800 Flüge streichen, dazu gab es jede Menge Verspätungen. CEO Thorsten Dirks bestätigt die Zahlen zwar, aber er wehrt sich gegen die Behauptung, dass dies allein ein Eurowings-Problem sei. „Wir liegen da im Mittelfeld“, sagt Dirks, andere seien nicht besser. Die Probleme, mit denen Eurowings zu kämpfen habe, träfen alle.