Ab heute sind Gratis-Storno am Buchungstag bis 20 Uhr für folgende Fluggesellschaften nicht mehr möglich: Ryanair, Tuifly, Easyjet, Germanwings, Eurowings und Sun Express. Für sie gilt die Regelung gemäß den JT-AGB. Counter vor9
Ab heute sind Gratis-Storno am Buchungstag bis 20 Uhr für folgende Fluggesellschaften nicht mehr möglich: Ryanair, Tuifly, Easyjet, Germanwings, Eurowings und Sun Express. Für sie gilt die Regelung gemäß den JT-AGB. Counter vor9
Die Gewerkschaft Ufo hat die Tarifgespräche mit der Lufthansa-Tochter erneut abgebrochen und bereitet sich auf einen Streik vor. Der Konflikt um die Arbeitsbedingungen und Bezahlung der Flugbegleiter schwelt bereits seit zwei Jahren. Wirtschaftswoche
Der Mann hat 60.000 Euro Schulden. So viel kostete ihn die Ausbildung in seinen Traumberuf: Pilot. Denn Lufthansa bezahlt nur einen Teil, und mit 2.500 Euro netto bei Eurowings im Monat kann die Rückzahlung des Kredits ein bisschen dauern. Auf der anderen Seite werde der Job immer stressiger. Spiegel Foto: Lufthansa
Strategiewechsel am Frankfurter Flughafen: Deutschlands größter Airport will Lowcost-Carrier wie Eurowings, Ryanair oder Easyjet mit finanziellen Anreizen ködern. Frankfurter Neue Presse
Der Airbus befand sich auf dem Weg von Rhodos nach Köln und sollte 148 Urlauber am Samstag nach Hause bringen. Doch nachdem ein defekter Ventilator an Bord festgestellt wurde, entschied sich der Kapitän aus Sicherheitsgründen zur Zwischenlandung in Serbien. Nach einer unfreiwilligen Nacht in Belgrad und landeten die Passagiere mit 23 Stunden Verspätung in Köln. Kölner Stadtanzeiger
Die Nachrichten über die Verkleinerung und Entlassungen nähren Zweifel an der Leistungsfähigkeit der Airline und halbieren fast deren Markenwert. Dem Konkurrenten Eurowings wird dagegen trotz Schlagzeilen über Verspätungen und Ausfälle verstärkt das Attribut "Zuverlässigkeit" zugeschrieben, was den Wert der Marke um ein Fünftel steigert. Horizont
Die Flugbegleitergewerkschaft Ufo hat am Freitag den für diese Woche angekündigten Ausstand abgesagt. Das Management der Lufthansa-Tochter hat ein neues Angebot vorgelegt, jetzt wird weiter verhandelt. WAZ
Nächste Woche könnte es zu Arbeitsniederlegungen der Flugbegleiter kommen. Nach den abgebrochenen Verhandlungen Ende September liege der Gewerkschaft Ufo bisher kein neues Angebot von Eurowings vor, sagt Tarifvorstand Nicoley Baublies. Wirtschaftswoche
CEO Stefan Pichler spricht von einer "weitreichenden Umstrukturierung des operativen Geschäfts" und einer "strategischen Neuausrichtung". Dahinter verbirgt sich zunächst einmal ein deutlicher Schrumpfkurs. Rund 1.200 der aktuell 8.900 Mitarbeiter müssen das Unternehmen verlassen. Statt mit derzeit 127 Flugzeugen wird die Fluggesellschaft im nächsten Sommer nur noch mit 75 Maschinen unterwegs sein. 40 Flieger sollen samt Crews an Lufthansa vermietet werden, die sie zur Expansion der Tochter Eurowings einsetzen will.
Dies hat der Aufsichtsrat gestern neben dem Airberlin-Wet-Lease beschlossen. Der belgische Carrier mit 49 Flugzeugen soll ebenfalls bei der Billigtochter Eurowings landen. Bisher hielt Lufthansa 45 Prozent von Brussels. Manager Magazin