Oliver Wagner (Foto), in der Eurowings-Geschäftsführung für die kommerzielle Steuerung zuständig, wechselt zum Geschäftsreise- und Kreditkartendienstleister Airplus. Bei dem Unternehmen, das ebenfalls Lufthansa gehört, löst er CEO Patrick Diemer ab.
Oliver Wagner (Foto), in der Eurowings-Geschäftsführung für die kommerzielle Steuerung zuständig, wechselt zum Geschäftsreise- und Kreditkartendienstleister Airplus. Bei dem Unternehmen, das ebenfalls Lufthansa gehört, löst er CEO Patrick Diemer ab.
Damit beschränkt sich die Tochter Eurowings, die die Verantwortung für die Langstrecke seit Oktober ohnehin schrittweise an Lufthansa abgibt, auf den Kurz- und Mittelstreckenverkehr. Die Einführung der neuen Marke ist für 2020 geplant, der Name steht noch nicht fest.
In einer Mitteilung vom Donnerstagmorgen heißt es, die Airline sei bereit, auch ohne verbindliche Friedenspflicht bei den Tochter-Fluggesellschaften Eurowings, Germanwings und City Line den umfassenden Schlichtungsprozess zu beginnen, um den Einstieg in eine "große" Schlichtung noch zu ermöglichen.
Weil immer noch nur ein verschwindend geringer Anteil an Fluggästen den CO2-Ausstoß seiner Flüge kompensiert, führt der Airline-Konzern für Firmenkunden bei Europa-Flügen mit "Carbon Offsetting" einen Tarif ein, der den Ausgleich schon beinhaltet. So soll zur Regel werden, was bislang noch die Ausnahme ist.
Die Gewerkschaft UFO hat ihren 48-stündigen Ausstand begonnen. Heute fallen rund 700 Flüge aus, morgen wurden 600 Verbindungen annulliert. 180.000 Passagiere sind betroffen. Vor Gericht ist Lufthansa damit gescheitert, den Streik verbieten zu lassen.
Von Januar bis Anfang Oktober zählte das Fluggastportal Airhelp 8.800 verspätete oder ausgefallene Flüge in Deutschland, durch die 1,37 Millionen Passagiere Anspruch auf Entschädigung hätten. Fast die Hälfte geht auf das Konto der Lufthansa, ein Fünftel auf Eurowings. Beide konnten sich stark verbessern. Sun Express, Swiss und SAS kämpfen dagegen mit erheblich mehr Verspätungen. Welt
Die Flugbegleiter der Lufthansa, die von der Gewerkschaft UFO zu einem 48-stündigen Streik aufgerufen worden sind, dürfen wie geplant am Donnerstag und Freitag in den Ausstand treten. Das Arbeitsgericht Frankfurt lehnte einen Eilantrag der Lufthansa gegen den angekündigten Streik ab. Der Kranich hat einen Sonderflugplan aufgelegt.
Zwar sei in der Sommersaison das Streckennetz noch geringfügig erweitert worden, doch die Zahl der Flüge lag um ein Prozent unter der des Vorjahres. Die Preise seien gegenüber 2018 gestiegen, so das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt in seiner halbjährlichen Analyse.
Um 4,6 Prozent liegt das Sitzplatzangebot unter dem des Vorjahreswinters. Am stärksten, um 17 Prozent, stutzt Eurowings die Kapazität. Easyjet fährt das Angebot um knapp elf Prozent zurück, Condor ebenfalls und Ryanair um acht Prozent. Mehr Sitze bieten dagegen Wizz Air (+28%), Swiss (+15%) und Turkish Airlines (+13%) an. Airliners
Um 4,6 Prozent liegt das Sitzplatzangebot unter dem des Vorjahreswinters. Am stärksten, um 17 Prozent, stutzt Eurowings die Kapazität. Easyjet fährt das Angebot um knapp elf Prozent zurück, Condor ebenfalls und Ryanair um acht Prozent. Mehr Sitze bieten dagegen Wizz Air (+28%), Swiss (+15%) und Turkish Airlines (+13%) an. Airliners