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Die Suche für "Fluggastrecht" ergab 97 Treffer

21. April 2026 | 07:00 Uhr | Reise vor9 | Marketing & Digitales
Weitere Amtsgerichte im Projekt Online-Klagen gegen Airlines

Für Rechtsstreitigkeiten mit Airlines können Fluggäste jetzt auch an den Amtsgerichten Nürnberg und Erding Streitwerte unter 10.000 Euro per Online-Klage klären. Verhandlungen vor Ort sind lediglich eine finale Option. Das digitale Zivilgerichtsverfahren erfolgt über Eingabesysteme und Videoverhandlungen. Es ist Teil eines Tests in 18 Pilotstädten, der den Rechtszugang erleichtert sowie Bürgern und Justiz jährlich tausende Arbeitsstunden Zeitersparnis bringen soll. Airliners

1. April 2026 | 07:00 Uhr | Reise vor9 | Inside
Veranstalter soll wegen langem Check-in am Flughafen haften

Das Oberlandesgericht Celle hat in einem ungewöhnlichen Urteil entschieden, dass Reiseveranstalter haften, wenn Passagiere wegen überlanger Check-in-Wartezeiten ihren Flug verpassen. Im konkreten Fall erschienen Reisende rechtzeitig, kamen wegen langer Schlangen aber zu spät ans Gate. Drängeln sei unzumutbar, so das Gericht. Die Richter werteten die Situation als Reisemangel und sehen die Verantwortung beim Veranstalter, der für organisatorische Abläufe einstehen müsse. Airliners

4. März 2026 | 13:34 Uhr | Reise vor9 | Inside
EU-Gericht stärkt Fluggastrechte bei Verspätungen

Airlines dürfen sich laut dem Gericht der Europäischen Union in Luxemburg (Az. T-656/24) nicht auf außergewöhnliche Umstände berufen, wenn sie freiwillig auf verspätete Passagiere warten und dadurch Folgeflüge verzögern. Anlass war ein Fall der bulgarischen European Air Charter am Flughafen Köln/Bonn 2022. Ein Folgeflug nach Varna landete über drei Stunden zu spät. Das Landgericht Düsseldorf muss nun prüfen, ob die Airline aus eigenem Ermessen handelte. Es wird abschließend über die Ausgleichsansprüche entscheiden. Airliners

21. Januar 2026 | 16:46 Uhr | Reise vor9 | Inside
Streit um Reform der EU-Fluggastrechte nimmt Fahrt auf

Der Streit um die Reform der EU-Fluggastrechte spitzt sich zu. Während eine Mehrheit der EU-Mitgliedstaaten die Schwelle für Entschädigungen bei Verspätungen anheben will, stemmt sich das Europaparlament dagegen. Nun muss ein Vermittlungsausschuss einen Kompromiss finden – sonst droht das Aus für die gesamte Reform.

8. Januar 2026 | 16:08 Uhr | Reise vor9 | Inside
Zahl der Flugstörungen in Deutschland ist gesunken

Nach Zahlen des Fluggastrechtedienstleisters Airhelp waren 2025 in Deutschland 27,6 Millionen Passagiere von Verspätungen oder Flugausfällen betroffen. Zwar ging die Zahl der Störungen im Vergleich zu den Vorjahren zurück, doch insbesondere die Sommermonate blieben problematisch.

4. Dezember 2025 | 13:00 Uhr | Reise vor9 | Inside
Einschränkung der Fluggastrechte ist vorerst vom Tisch

Der Rat der 27 EU-Mitgliedsstaaten hatte auf Druck der Industrie eigentlich eine Nachjustierung der verbraucherfreundlichen Verordnung in Gang geschoben. Die Mitgliedsstaaten wollten eine Abkehr von der bestehenden Drei-Stunden-Regel in die Wege leiten; Entschädigungen sollen erst ab vier Stunden fällig werden. Doch dafür gibt es im Europäischen Parlament aktuell keine Mehrheit. Aero International

3. November 2025 | 07:00 Uhr | Reise vor9 | Inside
Gericht stärkt Anspruch auf Ausgleichszahlung

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass bei Flugverspätungen stets die ursprünglich geplante Ankunftszeit maßgeblich ist, auch dann wenn die Airline den Flug kurzfristig verschiebt. Im konkreten Fall hatte eine Fluggesellschaft einen Flug von München in die Türkei am Tag zuvor um eine Stunde verlegt und sich bei der fast vierstündigen Verspätung geweigert, 400 Euro pro Person zu zahlen. Der EuGH stellte klar: Solche Änderungen dürfen keine Entschädigungspflicht umgehen. Tagesschau

22. Oktober 2025 | 15:37 Uhr | Reise vor9 | Inside
Keine Entschädigung bei Flugverspätung nach Blitzschlag

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass ein Blitzschlag, der zu einer Verspätung führt, keinen Anspruch auf Entschädigung begründet. Der Fall betraf einen Flug von Austrian Airlines, bei dem ein Blitz die Maschine traf und eine Sicherheitsüberprüfung notwendig machte. Laut EuGH gilt dies als "außergewöhnlicher Umstand", der die Fluggesellschaft von einer Entschädigung befreit. Die Airline muss aber nachweisen, dass alle zumutbaren Maßnahmen ergriffen wurden, um die Verspätung zu vermeiden. Tip Online

13. Oktober 2025 | 15:57 Uhr | Reise vor9 | Inside
EU-Parlament gegen Kommissionspläne zu Fluggastrechten

Bei der geplanten Überarbeitung der EU-Fluggastrechte haben sich jetzt die Abgeordneten des Europäischen Parlaments gegen die Pläne der Kommission ausgesprochen. Diese hatte bereits ihr Reformpapier mit höheren Hürden und geringeren Summen bei den Entschädigungszahlungen präsentiert. Die Abgeordneten hingegen halten an der Drei-Stunden-Grenze fest, fordern darüber hinaus nun sogar eine Erhöhung der Summen auf bis zu 600 Euro. Auch über die künftige Definition "außergewöhnlicher Umstände" gibt es Streit. Am 15. Oktober beginnen die Trilogverhandlungen. Bild

6. August 2025 | 15:03 Uhr | Reise vor9 | Inside
Regierung will keine höheren Zeitschwellen für Entschädigung

Die Bundesregierung lehnt die Erhöhung von Zeitschwellen für Entschädigungen in der Fluggastrechteverordnung der EU ab. Das geht aus ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor. Sie stellt sich damit gegen einen entsprechenden Beschluss des Rates der EU-Verkehrsminister.

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