Condor und Alaska Airlines nehmen Codesharing auf
Der Ferienflieger vertieft die Zusammenarbeit mit Partner Alaska Airlines und nimmt Codeshare-Flüge auf, die ab sofort buchbar sind. Condor bietet künftig unter eigener Flugnummer durchgängige Verbindungen zu einer Vielzahl an amerikanischen Zielen, insbesondere an der Westküste und im Nordwesten der USA.
Condor
Condor nimmt Codesharing-Flüge mit Alaska Airlines auf
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Die Buchung der Codeshare-Verbindungen über die Drehkreuze Seattle (Winter 2023/24), sowie San Francisco, Portland und Los Angeles (Sommer 2024) ist laut Condor über die gängigen GDS, darunter Amadeus und Sabre, ab sofort möglich.
"Mit dem Ausbau der Partnerschaft verbessern wir das Angebot für unsere Vertriebspartner. Über das Codeshare ermöglichen wir es, Condor Flüge in viele US-Destinationen unter Condor-Flugnummer anzubieten, die bislang nur über gemischte Carrier Codes verfügbar waren" sagt Christian Lesjak, Condor Commercial Director Sales & Customer Care.
Alaska Airlines, bisheriger Interline-Partner von Condor, betreibt ein Drehkreuz in Seattle mit rund 350 täglichen Abflügen. Zudem unterhält die Fluggesellschaft größere Basen in Portland, San Francisco, Los Angeles und Anchorage in Alaska, mit jeweils rund 100 täglichen Abflügen. Die Airline betreibt derzeit rund 320 Flugzeuge, teilt Condor über den Partner mit.