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Die Suche für "Unwetter" ergab 233 Treffer

27. Februar 2026 | 07:00 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Touristen auf Bali wegen Überschwemmungen evakuiert

Auf der indonesischen Insel Bali mussten hunderte Menschen, darunter auch Touristen, wegen Überschwemmungen evakuiert werden. Besonders stark betroffen ist der Süden der Insel mit den Urlaubsorten Kuta, Legian, Seminyak, Sanur und Canggu. Einige internationale Flüge mussten umgeleitet werden. Die Wetterbehörde hat die höchste Warnstufe für extreme Wetterbedingungen ausgerufen. Tagesschau

13. Februar 2026 | 07:00 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Frankreich ruft höchste Unwetterwarnstufe aus

Sturmtief Nils hat weite Teile Frankreichs im Griff. Mindestens ein Mensch kam ums Leben, 850.000 Haushalte sind ohne Strom. In den vier Départements Gironde, Lot-et-Garonne, Aude und Savoyen gilt die höchste Warnstufe Rot, in mehr als 20 weiteren Orange. Böen erreichten laut Meteorologen über 160 Kilometer pro Stunde, zudem drohen Überschwemmungen der Garonne. Auch der Fährverkehr nach Korsika könnte beeinträchtigt werden. Euronews

11. Februar 2026 | 16:31 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Extremes Wetter trifft Australien und Südamerika

Zum Start ins Jahr 2026 erlebt die Südhalbkugel extreme Hitze und schwere Waldbrände. In Australien kletterten die Temperaturen auf nahezu 50 Grad, in Chile starben 21 Menschen, auch Argentinien und Südafrika sind betroffen. Das alles trotz einer kühlenden La-Nina-Phase. Experten sehen den menschengemachten Klimawandel als treibenden Faktor und warnen vor weiteren Rekordwerten. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse liefert Reuters.

5. Februar 2026 | 19:23 Uhr | Reise vor9 | Basta
Warum bei uns fast jede Schneeflocke den Flugverkehr lähmt

Erst traf es Frankfurt, dann Berlin: Obwohl im Winter nicht ungewöhnlich, sind schon überschaubare Schneemengen geeignet, den Flugverkehr zum Erliegen zu bringen. Warum das so ist? Ein Problem ist die große Fläche, die geräumt werden muss. So hält der Winterdienst am Flughafen Frankfurt mehr als acht Millionen Quadratmeter an Start- und Landebahnen, Rollwegen und Vorfeldern frei. Schon eine Schneeschicht von drei Zentimetern entspricht rund 34 Tonnen Schnee. Die Räumung der Centerbahn allein – sechzig Meter breit und vier Kilometer lang – erfordert den gleichzeitigen Einsatz von 21 Fahrzeugen. Hinzu kommt die Enteisung der Flugzeuge. Einen Überblick gibt's bei Aerotelegraph

5. Februar 2026 | 18:00 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Sturmtief sorgt für Evakuierungen in Spanien und Portugal

Nach außergewöhnlichem Starkregen durch Sturmtief "Leonardo" sind im Süden von Spanien und Portugal tausende Menschen in Sicherheit gebracht worden. Allein in Andalusien mussten rund 3.000 Bewohner evakuiert werden, Infrastruktur und Verkehr sind teils lahmgelegt. In Portugal kam ein Mann ums Leben. Meteorologen warnen, dass das Unwetter bis Samstag anhält und in den kommenden Tagen auch Mallorca erreichen könnte. ZDF

5. Februar 2026 | 17:55 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Starkregen überflutet teilweise Marokkos Nordwesten

Nach schlimmen Überflutungen im Süden im Dezember leidet nun auch der Nordwesten Marokkos unter tagelangem Starkregen. Ganze Ortschaften wurden bereits überschwemmt. Straßen von der Küstenstadt Tanger nach Tetouan sind derzeit ebenso überspült wie der Verbindungsweg zwischen Meknes und Kenitra. Viele Bewohner wurden evakuiert und leben vorübergehend in Zelten. Ein Ende der Situation ist laut Meteorologen nicht in Sicht, es ist weiter mit Regen zu rechnen. Tagesschau

3. Februar 2026 | 18:28 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Wintereinbruch bremst Betrieb am Frankfurter Flughafen

Starker Schneefall wirbelte am Dienstag den Flugplan am Frankfurter Flughafen kräftig durcheinander. Bis zum späten Nachmittag wurden 100 Flüge gestrichen (Stand 19:50 Uhr), 33 Maschinen umgeleitet, teilte Fraport mit. Der Flugverkehr läuft wieder, nachdem er zeitweise eingestellt wurde, heißt es weiter. Reisende müssten aber weiter mit Verspätungen rechnen. Hessenschau

3. Februar 2026 | 12:54 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Japan kämpft mit Extremwinter und meterhohem Neuschnee

Heftige Schneefälle haben den Norden und Westen von Japan lahmgelegt. In der Präfektur Aomori wurden Schneehöhen über 1,80 Meter gemessen, in Uonuma sogar 2,70 Meter Neuschnee. Im Westen ist auch Kyoto von dem Extremwetter betroffen, heißt es in lokalen Medien. Landesweit starben in den vergangenen zwei Wochen 27 Menschen, 290 wurden verletzt. Behörden warnen weiter vor Glatteis, Lawinen und Verkehrsbehinderungen. Tagesschau

2. Februar 2026 | 18:24 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Portugal stehen weitere Unwetter bevor

Nach Durchzug des Atlantiksturms Kristin bleibt die Wetterlage in Portugal laut Krisenwarndienst A3M angespannt. Medien berichten von anhaltenden Warnungen der Wetterbehörden, da fast alle Flüsse des Landes Hochwasser führen. Für die kommenden Tage wird laut Meteorologen weiterer Regen erwartet, wodurch das Risiko von Überschwemmungen und Erdrutschen weiter steigt. Süddeutsche

28. Januar 2026 | 07:00 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Hunderte evakuiert nach Erdrutsch auf Sizilien

Nach heftigen Regenfällen ist im Südosten Siziliens ein massiver Erdrutsch abgegangen. In der Stadt Niscemi sackt laut Behörden der Boden ab, Teile des Wohngebiets drohen abzurutschen. Rund 1.500 Menschen mussten ihre Häuser verlassen, einige Gebäude stürzten bereits ein, heißt es vom Zivilschutz. Zwei von drei Zufahrtsstraßen sind zerstört. Experten warnen vor weiteren Abbrüchen. Italiens Regierung in Rom rief für das Gebiet den Unwetternotstand aus. Tagesschau

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