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Die Suche für "Unwetter" ergab 236 Treffer

13. April 2026 | 16:17 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Supertaifun bedroht Marianeninseln im Pazifik

Wegen des Monstertaifuns "Sinlaku" haben die Behörden auf den Nördlichen Marianen die höchste Alarmstufe ausgerufen. Für die zu den US-Außengebieten gehörenden Inseln Saipan, Tinian und Rota würden zerstörerische Winde erwartet, so Meteorologen. Daher wurde der Flugbetrieb in der Region eingestellt. Auch das weiter südlich gelegene US-Territorium Guam bereite sich auf den Ernstfall vor. Präsident Trump rief den Notstand aus, um Hilfe der Katastrophenschutzbehörde zu aktivieren. RND

1. April 2026 | 20:00 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Osterstürme legen Fährverbindungen in Griechenland lahm

Heftige Gewitter, Sturm und Starkregen sorgen in Griechenland aktuell für massive Einschränkungen. Besonders betroffen sind Attika mit Athen, hier wurde die Bevölkerung am Mittwoch per Notfall-SMS aufgefordert, ihre Wege bis Mitternacht auf das "Allernotwendigste" zu beschränken. Unwetter ziehen aber auch über Teile Mittelgriechenlands, Euböa, Thessalien sowie die Insel Kreta und die Dodekanes. Viele Fährverbindungen sind eingestellt. Reisereporter

23. März 2026 | 07:00 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Unwetter richtet auf den Kanarischen Inseln große Schäden an

Der Sturm „Therese“ hat am Wochenende auf den Kanarischen Inseln mit Orkanböen, Starkregen und hohen Wellen für große Schäden gesorgt. Auf Hierro starb ein 79-Jähriger, der von Rettungskräften aus dem Meer geborgen worden war. Am Samstag wurden über 30 Flüge gestrichen. Es kam zu Überflutungen, Felsstürzen und Stromausfällen. Der Teide-Nationalpark auf Teneriffa ist gesperrt. Teneriffa-News

27. Februar 2026 | 07:00 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Touristen auf Bali wegen Überschwemmungen evakuiert

Auf der indonesischen Insel Bali mussten hunderte Menschen, darunter auch Touristen, wegen Überschwemmungen evakuiert werden. Besonders stark betroffen ist der Süden der Insel mit den Urlaubsorten Kuta, Legian, Seminyak, Sanur und Canggu. Einige internationale Flüge mussten umgeleitet werden. Die Wetterbehörde hat die höchste Warnstufe für extreme Wetterbedingungen ausgerufen. Tagesschau

13. Februar 2026 | 07:00 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Frankreich ruft höchste Unwetterwarnstufe aus

Sturmtief Nils hat weite Teile Frankreichs im Griff. Mindestens ein Mensch kam ums Leben, 850.000 Haushalte sind ohne Strom. In den vier Départements Gironde, Lot-et-Garonne, Aude und Savoyen gilt die höchste Warnstufe Rot, in mehr als 20 weiteren Orange. Böen erreichten laut Meteorologen über 160 Kilometer pro Stunde, zudem drohen Überschwemmungen der Garonne. Auch der Fährverkehr nach Korsika könnte beeinträchtigt werden. Euronews

11. Februar 2026 | 16:31 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Extremes Wetter trifft Australien und Südamerika

Zum Start ins Jahr 2026 erlebt die Südhalbkugel extreme Hitze und schwere Waldbrände. In Australien kletterten die Temperaturen auf nahezu 50 Grad, in Chile starben 21 Menschen, auch Argentinien und Südafrika sind betroffen. Das alles trotz einer kühlenden La-Nina-Phase. Experten sehen den menschengemachten Klimawandel als treibenden Faktor und warnen vor weiteren Rekordwerten. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse liefert Reuters.

5. Februar 2026 | 19:23 Uhr | Reise vor9 | Basta
Warum bei uns fast jede Schneeflocke den Flugverkehr lähmt

Erst traf es Frankfurt, dann Berlin: Obwohl im Winter nicht ungewöhnlich, sind schon überschaubare Schneemengen geeignet, den Flugverkehr zum Erliegen zu bringen. Warum das so ist? Ein Problem ist die große Fläche, die geräumt werden muss. So hält der Winterdienst am Flughafen Frankfurt mehr als acht Millionen Quadratmeter an Start- und Landebahnen, Rollwegen und Vorfeldern frei. Schon eine Schneeschicht von drei Zentimetern entspricht rund 34 Tonnen Schnee. Die Räumung der Centerbahn allein – sechzig Meter breit und vier Kilometer lang – erfordert den gleichzeitigen Einsatz von 21 Fahrzeugen. Hinzu kommt die Enteisung der Flugzeuge. Einen Überblick gibt's bei Aerotelegraph

5. Februar 2026 | 18:00 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Sturmtief sorgt für Evakuierungen in Spanien und Portugal

Nach außergewöhnlichem Starkregen durch Sturmtief "Leonardo" sind im Süden von Spanien und Portugal tausende Menschen in Sicherheit gebracht worden. Allein in Andalusien mussten rund 3.000 Bewohner evakuiert werden, Infrastruktur und Verkehr sind teils lahmgelegt. In Portugal kam ein Mann ums Leben. Meteorologen warnen, dass das Unwetter bis Samstag anhält und in den kommenden Tagen auch Mallorca erreichen könnte. ZDF

5. Februar 2026 | 17:55 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Starkregen überflutet teilweise Marokkos Nordwesten

Nach schlimmen Überflutungen im Süden im Dezember leidet nun auch der Nordwesten Marokkos unter tagelangem Starkregen. Ganze Ortschaften wurden bereits überschwemmt. Straßen von der Küstenstadt Tanger nach Tetouan sind derzeit ebenso überspült wie der Verbindungsweg zwischen Meknes und Kenitra. Viele Bewohner wurden evakuiert und leben vorübergehend in Zelten. Ein Ende der Situation ist laut Meteorologen nicht in Sicht, es ist weiter mit Regen zu rechnen. Tagesschau

3. Februar 2026 | 18:28 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Wintereinbruch bremst Betrieb am Frankfurter Flughafen

Starker Schneefall wirbelte am Dienstag den Flugplan am Frankfurter Flughafen kräftig durcheinander. Bis zum späten Nachmittag wurden 100 Flüge gestrichen (Stand 19:50 Uhr), 33 Maschinen umgeleitet, teilte Fraport mit. Der Flugverkehr läuft wieder, nachdem er zeitweise eingestellt wurde, heißt es weiter. Reisende müssten aber weiter mit Verspätungen rechnen. Hessenschau

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