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Die Suche für "Unwetter" ergab 219 Treffer

21. Januar 2026 | 23:36 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Alarmstufe Rot in Süditalien nach heftigem Zyklon

Zyklon Harry bringt den Süden von Italien in den Ausnahmezustand. In Sizilien, Kalabrien und im Süden von Sardinien gilt teils Alarmstufe Rot. Sturmfluten, Überschwemmungen und Schlammlawinen führten auch in Urlaubsorten zu Evakuierungen und schweren Schäden. In Teilen Siziliens trafen bis zu zehn Meter hohe Wellen auf die Küste. Frankfurter Rundschau

20. Januar 2026 | 20:52 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Überflutungen sorgen für Verkehrschaos in Tunesien

Sintflutartige Regenfälle haben weite Teile von Tunesien unter Wasser gesetzt. Besonders betroffen sind laut Auswärtigem Amt Sousse und Monastir sowie Regionen im Nordwesten. Straßen stehen unter Wasser, der Verkehr ist vielerorts eingestellt. In Tunis ruht zudem der öffentliche Nahverkehr. Tunesische Behörden warnen vor weiteren Überschwemmungen. Auch das Auswärtige Amt rät zu Vorsicht, es bestehe eine erhöhte Gefahr von Erdrutschen. Auswärtiges Amt

19. Januar 2026 | 07:00 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Südafrikas Krüger-Nationalpark nach Starkregen geschlossen

Nach heftigen Regenfällen sind im Nordosten Südafrikas mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Stark betroffen ist die Region rund um den Krüger-Nationalpark, der aus Sicherheitsgründen vorläufig geschlossen wurde. Über 600 Urlauber und Beschäftigte wurden evakuiert.

9. Januar 2026 | 09:52 Uhr | Reise vor9 | Inside
Bahn stellt Fernverkehr in Norddeutschland vorübergehend ein

Das Sturmtief Elli bringt den Bahnverkehr durcheinander. Der Fernverkehr der Deutsche Bahn ist im gesamten Bereich Norddeutschland vorübergehend eingestellt. Zahlreiche ICE- und IC-Verbindungen fallen aus, weitere Züge sind verspätet. Auch der Regionalverkehr im Norden ist betroffen.

8. Januar 2026 | 14:05 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Sturmtief Elli hat Deutschland fest im Griff

Sturmtief Elli sorgt in Deutschland für Schnee, Sturm und Glatteis. Besonders Nord- und Ostdeutschland sind laut Meteorologen betroffen. Die Bahn schränkt den Fernverkehr ein und ermöglicht kostenlose Umbuchungen, auch im Flug- und Fährverkehr drohen Ausfälle und Verspätungen. Behörden raten, nicht notwendige Reisen zu verschieben.

8. Januar 2026 | 07:00 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Bahn kürzt Fernverkehr gen Norden wegen Wintereinbruchs

Ab Donnerstagnachmittag reduziert die Bahn vorsorglich den Fernverkehr im Norden. Grund hierfür sind vorhergesagte Schneestürme. Auf mehreren Strecken wird zudem die Höchstgeschwindigkeit der ICE auf 200 Stundenkilometer begrenzt, wodurch sich die Fahrzeiten um bis zu 30 Minuten verlängern. Für Reisen von Donnerstag bis Samstag ist die Zugbindung aufgehoben. Zeit

19. Dezember 2025 | 07:00 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Jamaika meldet deutliche Erholung nach Hurrikan Melissa

Jamaika verzeichnet nach Hurrikan Melissa mehr als 300.000 Gäste und hat damit laut Tourist Board touristische Services wie geplant bis Mitte Dezember wiederhergestellt. Der Tourismusminister spricht von schnellerer Erholung als erwartet, nur sechs Wochen nach dem Sturm. Hotels, Attraktionen, Transportunternehmen und Behörden hätten gemeinsam am Wiederaufbau gearbeitet. Man rechne dennoch erst Ende 2026 mit vollständiger Erholung der Besucherzahlen. Cruise Industry News

4. Dezember 2025 | 14:36 Uhr | Counter vor9 | Produkte
Plantours-Weltreise startet wegen Sturms in Genua

Kreuzfahrtveranstalter Plantours reagiert auf eine Orkanwarnung für die Biscaya und verlegt den Start seiner anstehenden 133-Tage-Weltreise von Hamburg nach Genua. Von dort folgen sieben außerplanmäßige Stopps wie Nizza, Valencia und Lanzarote, bevor die Hamburg dann über das geplante Routing zu vier Kontinenten aufbricht. Anstelle der Einschiffung in der Hansestadt gibt es Fluganreisen ab Hamburg oder einen Bustransfer mit Zwischenübernachtung. Trvl Counter

29. November 2025 | 14:10 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Zyklon "Diwath" wütet in Sri Lanka

Nach Vietnam und Thailand haben auch in Sri Lanka Unwetter mit Überschwemmungen und Erdrutschen Chaos angerichtet. Die Behörden melden mehr als 193 Tote und 228 Vermisste nach dem Wirbelsturm "Diwath". Besonders betroffen ist die auch bei Touristen beliebte Stadt Kandy im Landesinnern, aber auch in der Hauptstadt Colombo stehen Straßen unter Wasser. Vereinzelt kommt es zu Flugausfällen. Wetter.com

26. November 2025 | 07:00 Uhr | Reise vor9 | Destinations
Schwere Überschwemmungen treffen Südthailand und Malaysia

Sintflutartige Regenfälle haben im Süden Thailands massive Überschwemmungen ausgelöst, wie CNN berichtet. Mindestens 13 Menschen kamen laut Bericht ums Leben, mehr als zwei Millionen sind betroffen. Die Marine bereite einen Einsatz mit Flugzeugträger vor, ausgestattet mit Hilfsgütern, Ärzten und Feldküchen. In einigen Gebieten, auch in der Provinzhauptstadt Hat Yai, stehen bis zu zwei Meter Wasser. Urlauber sind laut Farang am Airport gestrandet und wurden in Notunterkünfte transportiert. Auch Malaysia melde schwere Schäden und Evakuierungen. CNN, Straits Times

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