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13. Januar 2018 | 10:00 Uhr
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Deutsche bleiben "Bundes-Burger"

Trotz Veggie-Welle  und Öko-Correctness – der Fleischkonsum der Deutschen bleibt unverändert hoch, so der "Fleischatlas“ der Heinrich-Böll-Stiftung. Zwar versuchten immer mehr Menschen, ganz oder öfter ohne Fleisch auszukommen, doch es gebe auch gegenläufige Trends, vor allem bei grillwütigen Männern. Die Folgen seien dramatisch, so ein Experte: "Wir zahlen den scheinbaren Preis an der Ladentheke, und dann zahlen wir als Steuerzahler das Doppelte für die ökologischen und sozialen Folgeschäden.“ Handelsblatt

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