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28. Oktober 2019 | 07:00 Uhr
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Solamento geht mit stationären Reisebüros in Serie

Der Spezialist für mobilen Reisevertrieb startet ab sofort auch stationär durch und unterstützt Expedienten dabei, sich mit eigenem Reisebüro selbstständig zu machen. Damit reagiere Solamento-Chef Sascha Nitsche auf Anfragen, die sich nach der Insolvenz von Thomas Cook gehäuft hätten. Der erste Travel Concept Store eröffnet im Dezember in Bonn.

Solamento

Die Travel Boutique in Essen ist Vorbild für die neuen Reisebüros im Solamento-Stil

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Nach dem Vorbild des bisher einzigen Solamento-Reisebüros am Firmensitz in Essen, der Travel Boutique, können Expis sich nach Baukasten-System ihr individuelles Bürokonzept zusammenstellen. Das neue Travel-Concept-Store-Modell versteht sich als Marken- und Lizenzmodell und weniger als klassisches Franchise-Produkt. Neben der Marke Solamento, die nun auch stationär etabliert werden soll, stehen der Inhaber und sein Team im Vordergrund.

Zielgruppe für Solamento sind hierbei Reisebüros mit einem durchschnittlichen Umsatz zwischen einer und vier Millionen Euro und zwei bis drei Arbeitsplätzen sowie einer Investitionsmöglichkeit für eine Neueinrichtung oder Umgestaltung zwischen 3.000 und 15.000 Euro. Die monatlichen Kosten beginnen je nach Ausstattung bei einer Grundlizenz von 199 Euro. Darin sind My Jack in Verbindung mit Bistro Portal, Paxlounge und die Giata-Bilderlizenz enthalten. Die eigenen Veranstalter-Agenturverträge sollen erhalten bleiben.

Solamento liefert bei Kooperationsstart ein modernes Inventar, Mobiliar und passende Technikvorschläge. "Wer nur seine Katalogwand neu ersetzen will, ist nicht richtig bei uns", so Nitsche. "Digitale Displays, eine 360-Grad-Beratungsmöglichkeit, W-Lan für Gäste, iPad im Wartebereich, die Nutzung von My Jack in Verbindung mit Bistro Portal und der Paxlounge sind gesetzte Standards und der quasi verbindliche Inhalt der Lizenz", erklärt Nitsche.

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