8. Mai 2021 | 07:00 Uhr
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Reisebüroinhaber sieht vor allem kleine Agenturen bedroht

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"Die Touristikbranche war im März 2020 die erste, die Corona richtig zu spüren bekam, und wird die letzte sein, die einen Aufwind bemerkt", sagt Erwin Nentwich, Inhaber des Reisebüros Extra-Tour in Höpfingen im Odenwald. Der Türkeispezialist habe den Vorteil, dass er keine Angestellten habe und sein Reisebüro im Eigenheim untergebracht sei. Viele kleine Reisebüros würden die Pandemie nicht überstehen, meint er. "Die Spreu trennt sich in Kürze vom Weizen." Rhein-Neckar-Zeitung

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