Reisebüros profitieren von unruhigen Zeiten
Kurzfristig hätten die Reiseverkäufer reichlich Arbeit wegen Airberlin, Niki, JT und Co., aber langfristig seien sie die Gewinner. Die Urlauber "haben die Nase voll", sagt etwa Hannes Reichl von Ruefa Reisen. Kunden schätzten die Sicherheit, die man bei Online-Buchungen nicht habe. Zudem sei das Angebot im Internet sehr unübersichtlich: "Bevor man sechs Stunden im Netz sucht, schreibt man lieber einen Einzeiler an uns." Salzburger Fenster