Das Last-Minute-Geschäft mit Veranstalterreisen bleibt auch im Juli stark und kommt vor allem dem Online-Vertrieb zugute. Von den sehr kurzfristig gebuchten Reisen im Juni und Juli entfielen 65 Prozent des Umsatzes auf Veranstalterportale und OTAs. Für den Sommer liegt der Online-Vertrieb um 16 Prozent über Vorjahr, der stationäre Vertrieb vier Prozent darunter.