Die Meininger Hotels folgen einem hybriden Konzept mit einem Mix aus Hotel und Hostel, Gruppen- und Individualreisenden. Wie das Geschäftsmodell funktioniert, erklärt Vertriebschefin Malin Widmarc-Nilsson (Foto) im aktuellen Reise vor9 Podcast.
Die Meininger Hotels folgen einem hybriden Konzept mit einem Mix aus Hotel und Hostel, Gruppen- und Individualreisenden. Wie das Geschäftsmodell funktioniert, erklärt Vertriebschefin Malin Widmarc-Nilsson (Foto) im aktuellen Reise vor9 Podcast.
Laut einer Umfrage von Meininger Hotels empfinden 63 Prozent der Eltern die Urlaubsplanung als belastend. Besonders die Buchung der Unterkunft steht im Fokus. Hotels spielen dabei eine doppelte Rolle: Sie können Stressfaktor sein oder zur Entlastung beitragen.
Meininger Hotels arbeitet weiter am Ausbau der Marktposition als kostengünstige Alternative für europäische Städtereisende. Nach 4,5 Mio. Übernachtungen im Jahr 2024 folgen nun neue Standorte in Barcelona, Edinburgh, Straßburg und Kiel. Meininger-CEO Ajit Menon versteht in der Mischung aus Hostel und Hotel einen bewusst gewählten Hybridansatz. Derzeit investiere die Gruppe in Digitalisierung, ESG und HR-Strukturen. "Wachstum heißt für uns nicht Geschwindigkeit, sondern Substanz“, so Menon. Tageskarte
Eine Umfrage von Meininger Hotels zeigt: Städtereisende in Deutschland legen vor allem Wert auf faire Preise, Sauberkeit und zentrale Lage. Hotels bleiben die bevorzugte Unterkunft. Die Studie liefert Hinweise auf regionale Unterschiede und auf Trends, die für die Hotellerie relevant sind.
Meininger Hotels verzeichnet für das Ende März abgelaufene Geschäftsjahr ein Umsatzplus und plant weitere Investitionen. Im Fokus stehen der deutsche Markt, Renovierungen, Digitalisierung und neue Standorte. Die Gruppe will ihre Position im Hybrid-Hotel-Segment weiter ausbauen.
Was vor 25 Jahren mit einer kleinen Herberge in Berlin begann, hat sich heute zu einer relevanten europäischen Hotelmarke für den günstigen Citytrip entwickelt. Meininger betreibt mittlerweile 36 Hotels in 26 europäischen Städten mit jährlich rund 4,5 Millionen Übernachtungen. Thomas Hagemann (Foto), Chief Operating Officer (COO), berichtet über die Zukunftspläne.
Meininger Hotels hat untersuchen lassen, wie es denn so ist, mit der Liebe im Urlaub. Ein gutes Viertel der Befragten hat sich schon mal im Urlaub verliebt und für wiederum ein Viertel dieser Verliebten war es gar die große Liebe. Wer es wissen, will, der sollte am Meer urlauben oder einen Städtetrip unternehmen. Dabei sind die Chancen, von Amors Pfeil getroffen zu werden, am größten. Hartnäckigen Romantik-Verweigerern sei hingegen eine Dienstreise oder Kreuzfahrt empfohlen. Wenn es funkt, dann bereits bei der Anreise oder innerhalb der ersten Tage. Das ist gut zu wissen, denn spätestens nach drei Tagen ist dann der Urlaub wirklich entspannend.
Laura Moreno Salinas (Foto) hat am 1. Oktober die Position als Senior Director People bei Meininger Hotels übernommen. Sie bringt über 15 Jahre an internationaler Erfahrung in leitenden HR-Positionen mit und umfassende Kenntnisse in Talentakquise, Mitarbeiterentwicklung und kultureller Transformation.
Im futuristischen Multifunktionsbau Kool Kiel will Meininger 2027 ein Hotel eröffnen. Über zwölf Stockwerke plant die Hotelkette 177 Zimmer, aufgeteilt auf Doppel- sowie Drei-, Vier- und auch Sechsbettzimmer anzubieten. Die Lage ist zentral: Der Hauptbahnhof ist in gut zehn Minuten fußläufig erreichbar, genau wie die Fährterminals nach Oslo und Göteborg.
Seit 2018 ist Thomas Hagemann Chief Operating Officer bei Meininger Hotels. Die Budget-Hotelkette, 1999 in Berlin gegründet, betreibt heute 36 Hotels in Europa mit einem Jahresumsatz von rund 200 Millionen Euro, wie Hagemann in einem Interview berichtet. Ursprünglich als Ziel für Schülergruppen konzipiert, hat Meininger sein Angebot inzwischen stark erweitert. Heute machen Individualreisende 67 Prozent der Gäste aus, darunter viele Familien und Alleinreisende. Schlafsäle weichen zunehmend flexiblen Zimmertypen wie dem 2+4-Zimmer. AHGZ