Sturmtief "Harry" bringt auch in Griechenland Verwüstungen
Heftige Regenfälle haben in den vergangenen Tagen in Teilen Griechenlands Überschwemmungen ausgelöst, mindestens zwei Menschen starben. In der südlichen Ägäis herrschten Winde mit Geschwindigkeiten von bis zu 140 Kilometern pro Stunde, der Fährverkehr brach zusammen. In Athen verwandelten sich Straßen in reißende Bäche. Der Zivilschutz rief die Einwohner mehrerer Regionen auf, zu Hause zu bleiben. Das Sturmtief hatte auch am Donnerstag Auswirkungen. Betroffen waren unter anderem die Inseln Rhodos, Lesbos und Samos. Spiegel