24. Februar 2014 | 16:41 Uhr
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Mailen

Beim Wandern in Peru geht den meisten Touristen die Puste au

Beim Wandern in Peru geht den meisten Touristen die Puste aus: Die Wege in den Anden führen Besucher auf Pässe, die auf mehr als 5.000 Metern Höhe liegen. Dort begegnen sie Menschen, die außer ihren Alpakas fast nichts besitzen. Trekking in dieser Höhe bedeutet vor allem, langsam einen Schritt vor den anderen zu setzen, raus aus der Zivilisation und rein in die Wildnis. sueddeutsche.de