Wie Schweizer Reisebüros die Folgen des Iran-Krieges erleben
Der Iran-Krieg sorgt in Schweizer Reisebüros für deutliche Zurückhaltung. Kunden zögerten mit Neubuchungen, viele stornierten oder warteten lieber noch ab. Béatrice Biner von Contemporary Travel in Dällikon bei Zürich spricht von Kunden in einer Art Schockstarre. Insgesamt bleibe besonders das Ostergeschäft hinter Erwartungen zurück, heißt es unisono. Gleichzeitig verschiebe sich die Nachfrage in Richtung Europa, während steigende Preise und fehlende Drehkreuze zusätzlich belasten. Travelnews