Schweizer Reisebranche will Generationen besser vernetzen
Touristiker in der Schweiz treiben scheinbar ähnliche Fragen um wie hierzulande. Unter anderem fehle es am Austausch der Generationen, etwa bei Events. Erfahrene Kräfte kennen sich untereinander, Neuzugänge bleiben häufig am Rand stehen. "Für Junge ist es schwierig, in die etablierten Kreise vorzustoßen", sagt Andrea Baffa, Geschäftsführerin des Schweizer Reiseverbands (SRV). Um das zu ändern, hat das Touristikernetzwerk Skal den Lunch Club ins Leben gerufen. Hier komme man in Zürich einmal im Monat ungezwungen zusammen und lerne sich beim Essen kennen. Das Feedback sei sehr gut. Travelnews