3. Dezember 2020 | 07:00 Uhr
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Mailen

Solamento-Chef warnt vor "wilden Angeboten" im Reisevertrieb

Sascha Nitsche (Foto) stört, dass sich in der Branche der Grundtenor einschleiche, dass angestellte Expedienten aus dem stationären Reisebüro in mobile Vertriebssysteme wechseln sollen. "Inzwischen tummeln sich wilde Angebote von mobilen Vertriebssystemen, gepaart mit vermeintlichen Zukunftsperspektiven", so der Solamento-Chef.

Solamento Sascha Nitsche Foto Jens Braune del Angel

Sascha Nitsche warnt Expis vor unüberlegten Entscheidungen

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Wichtig sei vielmehr, interessierte Expedienten genau aufzuklären und über Chancen und Risiken im Homeoffice-Vertrieb zu informieren: "Nicht jeder Expedient, der zuvor fest angestellt war, ist für das neue Aufgabenfeld ein passender Kandidat", so Nitsche. Das trifft nach seinen Erfahrungen auf jeden Fünften zu. Er betont, dass der Wechsel vom stationären Vertrieb in das Touristik Home Office kein Spaziergang sei und weiter: "Das neue Beschäftigungsfeld ist auch keine Erste-Hilfe-Station oder gar Intensivstation für Reisebüro-Expedienten."

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