1. Juni 2016 | 11:00 Uhr
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Reisebüro nicht für Pass von Kunden verantwortlich

Eine Familie kaufte am Counter Rail & Fly-Tickets und ließ sich beim Ausfüllen der Esta-Anträge für die USA-Einreise helfen. Doch der Abflug in Frankfurt scheiterte an elektronisch nicht lesbaren Pässen der Kinder. Dafür machte der Vater sein Bonner Reisebüro verantwortlich, er sei nicht korrekt informiert worden. Die Familie forderte von der Agentur rund 4.500 Euro Schadenersatz für Flüge und entgangene Urlaubsfreuden. Das Amtsgericht Frankfurt lehnte die Klage ab, Reisende seien für ihre Papiere selbst verantwortlich. General-Anzeiger Bonn

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