Dabei lässt der Veranstalter in seinem System die Einstellung eines individuellen durch das Büro festlegbaren Provisionsaufschlags sowohl prozentual als auch in Form eines festen Euro-Werts zu. Der Aufschlag wird in den Reisepreis einkalkuliert und kommt dann über die Provisionsabrechnung zusätzlich zur Grundprovision zur Auszahlung.
LMX-Vertriebschef Mario Krug hält eine zusätzliche Marge gerade bei Bausteinreisen für realistisch, weil diese "nicht von der Stange und nicht preislich vergleichbar" seien. Auf Veranstaltungen und bei Workshops mit Reisebüros in den vergangenen Monaten sei das Modell bereits auf "äußerst positive Resonanz und sehr großes Interesse" gestoßen, so der Veranstalter.
