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26. März 2020 | 07:00 Uhr
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Emotionaler Hilferuf der Spezialisten

Unter dem Motto "Sorgen wir dafür, dass wir morgen noch reisen können" kommen in einem 90-sekündigen Videoclip in der Kooperation AER organisierte Veranstalter wie Ikarus Tours, Diamir und Runa Reisen zu Wort und benennen die Folgen der Corona-Krise in Zahlen. Es gehe insgesamt um 2,9 Millionen Jobs und 213 Milliarden Euro Umsatz, daher sei schnelle Hilfe vom Staat existenziell wichtig, so der Tenor.

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In dem Videoappell der Spezialveranstalter innerhalb des AER kommt unter anderem Ikarus-Geschäftsführer Nicolas Kitzki zu Wort, dessen Unternehmen in den letzten Wochen 1.231 Stornos abwickeln musste. Bei Diamir waren es laut Jörg Ehrlich 900 gecancelte Reisen und 232 bei Kiwi Tours. Ralf Wiemann von Erlebe Fernreisen fordert die staatliche Übernahme von Lohnkosten, da Kurzarbeit angesichts des derzeit erforderlichen massiven Arbeitsaufkommens nicht möglich sei. Youtube

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