16. Januar 2018 | 10:00 Uhr
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Absicherung bei "verbundenen Reiseleistungen"

Agenturen, die ihren Kunden mindestens zwei touristische Leistungen verschiedener Anbieter für eine Reise buchen, verkaufen eine solche verbundene Reiseleistung. So steht es im neuen Pauschalreiserecht, das zum 1. Juli in Kraft tritt. Um sich gegen ungewollte Veranstalterhaftung, zum Beispiel wegen Formfehlern, abzusichern, sollten Reisebüros eine Vermögensschadenhaftpflicht sowie eine Haftpflicht für gelegentliche Veranstaltertätigkeit abschließen. Touristik Aktuell

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