16. Februar 2026 | 14:19 Uhr
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Warum der Chamäleon-Chef an 20 Prozent Wachstum glaubt

Über 30.000 Chamäleon-Gäste und 20 Prozent Umsatzwachstum strebt Ingo Lies (Foto) mit Chamäleon in diesem Jahr an. Bereits im Vorjahr erreichte das Unternehmen einen Zuwachs um rund 17 Prozent.

Lies ingo

Ingo Lies ist auch für 2026 optimistisch

Der Veranstalter für Erlebnisreisen feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Jubiläum. 2024 (+16%) und 2025 (+17%) erzielte das Unternehmen jeweils zweistellige Zuwachsraten, in diesem Jahr soll nun eine zwei vorne stehen. Lies prognostiziert ein Plus von 20 Prozent und will die Zahl der Gäste von rund 26.500 auf mehr als 30.000 steigern.

Die Nachfrage für Afrika und Asien sei besonders groß und auch Erlebnisreisen in Europa verzeichneten einen starken Zuwachs, begründet er seine Zuversicht. Ein zentraler Erfolgsfaktor bleibe die enge Zusammenarbeit mit den Reisebüropartnern: 72 Prozent der Buchungen kämen über Reisebüros.

Für den Vertrieb ist die Vermittlung von Chamäleon-Reisen durchaus lukrativ: Der durchschnittliche Reisepreis liegt bei 5.650 Euro pro Kopf. So kommt pro Buchung schnell eine fünfstellige Summe zusammen – und dementsprechend ein vierstelliger Betrag für die Vermittlung. Auch Chamäleon selbst verdient gut an seinen Reisen: 2024 lag das Betriebsergebnis bei knapp 4,5 Millionen Euro.

Christian Schmicke

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