23. April 2020 | 07:00 Uhr
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Emirates stellt Sicherheitsmaßnahmen zum Coronaschutz vor

Alle Mitarbeiter bekommen Schutzkleidung, Reisende dürfen bis auf wenige Ausnahmen kein Handgepäck mehr mit an Bord nehmen und müssen Masken sowie Handschuhe tragen. Zwischen den Reisenden lässt Emirates entsprechend der Abstandsregeln einige Plätze frei.

Emirates

Alle Flugbegleiter sowie Mitarbeiter am Flughafen Dubai International, die in Kontakt mit Passagieren stehen, tragen bei Emirates ab sofort eine Schutzausrüstung, die neben Masken und Handschuhen auch einen Einweg-Schutzkittel über der Uniform und ein Sicherheitsvisier umfasst. Die Sitzplätze an Bord von Emirates-Flügen werden den Passagieren bereits vor dem Flug fest zugeteilt, wobei zwischen einzelnen Reisenden oder Familiengruppen unter Einhaltung geltender Abstandsregeln Sitze frei bleiben. Die Passagiere müssen während der gesamten Reise vom Einchecken bis zum Aussteigen Masken und Handschuhe tragen.

Handgepäck wird bei Emirates derzeit auf Flügen nicht akzeptiert. Die an Bord erlaubten Gegenstände beschränken sich auf Laptops, Handtaschen, Aktenkoffer oder Babyartikel, teilt der Golf-Carrier mit. Alle anderen Gegenstände müssen eingecheckt werden. Emirates addiert das Freigepäck für Handgepäck auf die jeweilige Freigepäckmenge für aufgegebenes Gepäck beim Check-in.

Speisen und Getränke werden weiterhin in Boxen im Bento-Stil angeboten, um den Kontakt zwischen Crew und Reisenden während der Services zu reduzieren. Zeitschriften und anderes gedrucktes Lesematerial stehen vorübergehend nicht zur Verfügung. Alle Emirates-Flugzeuge werden in Dubai nach jeder Reise einer verstärkten Reinigung und Desinfektion unterzogen.  

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