Weiteres Erdbeben erschüttert Lombok
Am frühen Nachmittag des 9. August (Ortszeit) ereilte ein Beben der Stärke 5,9 die indonsesische Insel. Das Epizentrum lag etwas westlich von den Epizentren der vorherigen Beben, rund 25 Kilometer von der Inselhauptstadt Mataram entfernt. Berichte über Verletzte und Tote sowie neue Sachschäden lagen zunächst nicht vor. Viele Gebäude auf Lombok waren bereits seit dem ersten Beben am 29. Juli beschädigt. Das Auswärtige Amt ergänzte seine Reisehinweise. Es rät seit dem zweiten Beben am 5. August von nicht erforderlichen Reisen in den Norden von Lombok und auf die Gili-Inseln ab.
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Da mit einer raschen Normalisierung der Lage auf Lombok und Gili nicht zu rechnen ist, heißt das für Reiseveranstalter, die Rundreisen nach Indonesien anbieten, dass sie Lombok und die Gilis vorerst aus dem Reiseplan streichen und Alternativen anbieten müssen. In solchen Fällen können Kunden in der Regel kostenlos stornieren oder umbuchuen, wenn der Besuch der Inseln ein wichtiger Bestandteil des Reiseverlaufs wäre. Studienreisespezialist Studiosus hat bereits angekündigt, betroffene Reisen mit Reisebeginn bis Ende Oktober umzurouten und gebuchte Gäste umgehend nach Vorliegen des Alternativroutings zu informieren. Gästen mit geplanten Aufenthalten auf Lombok und den Gilis mit Abreise bis Ende Oktober räumt der Veranstalter das Recht auf kostenlose Umbuchung und Stornierung ein.