22. Februar 2017 | 15:59 Uhr
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Wachstum im Berlin-Tourismus verlangsamt sich

31,1 Millionen Übernachtungen für 2016 bedeuten gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 2,7 Prozent. Die Gesamtzahl der Gäste stieg um 2,9 Prozent auf 12,7 Millionen, die der ausländischen Besucher um 3,7 Prozent auf gut fünf Millionen. Damit nimmt die touristische Nachfrage für die Bundeshauptstadt zwar weiter zu. Doch das Wachstum vollzieht sich vor allem bei ausländischen Besuchern längst nicht mehr so rasant wie in den Vorjahren. Die internationalen Gäste sorgten 2015 noch für eine Zunahme der Übernachtungen um gut neun Prozent, während die Ankünfte um knapp acht Prozent zulegten.

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Deutlich an Beliebtheit gewonnen hat Berlin 2016 bei Spaniern (+13,9%), Briten (+9,2%) und Franzosen (+7,9%). Dagegen stagnierten die Einreisen aus den USA; Quellmärkte wie Schweden (-3,7%) die Schweiz (-2,4%) und die Niederlande (-1,9%) verzeichneten sogar eine rückläufige Tendenz.

Besser als Berlin schlug sich im vergangenen Jahr Hamburg. Insgesamt 6,6 Millionen Gäste sorgten im Jahr 2016 für 13,3 Millionen Übernachtungen. Das entspricht einem Zuwachs von 5,5 Prozent.

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