Taifun sorgt für Zerstörung und Flugausfälle in Vietnam
Taifun Kalmaegi hat Vietnam erreicht und richtet mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 149 Stundenkilometern schwere Schäden an. Mehr als 260.000 Menschen wurden evakuiert, sechs Flughäfen geschlossen und die Regierung hat mehr als 268.000 Soldaten für Rettungsmaßnahmen in Stellung gebracht.
Eumetsat
Der Taifun Kalmaegi verwüstet nach den Philippinen nun Teile Vietnams
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Die Auswirkungen des Sturms sind nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters dramatisch: Hunderte Häuser wurden beschädigt, Bäume und Strommasten umgerissen, und riesige Wellen von bis zu zehn Metern Höhe trafen die Küstenregionen. In Reaktion auf die Gefahr wurden zahlreiche Flüge gestrichen und mehrere Tausend Menschen in Sicherheit gebracht.
Evakuierungen und Schließung von Flughäfen
Die vietnamesischen Behörden schlossen laut Reuters sechs Flughäfen, und mehr als 260.000 Menschen in der Provinz Gia Lai wurden aus ihren Häusern evakuiert. Der Sturm ist der 13. in diesem Jahr, und der bisher stärkste. Die Regierung setzte mehr als 268.000 Soldaten auf Standby, um bei den Rettungs- und Hilfsmaßnahmen zu unterstützen. Besonders betroffen sind die tiefliegenden Gebiete, in denen Überschwemmungen drohen und landwirtschaftliche Erträge gefährdet sind.
Zerstörung und Herausforderungen
Die betroffenen Regionen, darunter auch die historische Stadt Hoi An, berichten von weitreichenden Zerstörungen. In der Nähe von Hue, wo bereits zuvor Überschwemmungen 47 Menschen das Leben kosteten, kämpfen die Bewohner mit den Nachwirkungen des Sturms. Der Zyklon hat auch das Küstengebiet bei Cua Dai Beach getroffen, wo Hotels und Häuser geschlossen wurden, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.