31. Juli 2017 | 15:03 Uhr
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Spanien-Hype ohne Ende

Wer gedacht hatte, angesichts steigender Preise müsste die Nachfrage nach Spanien-Reisen endlich stagnieren oder zurückgehen, sieht sich getäuscht. Um 11,6 Prozent ist die Zahl der Ankünfte aus dem Ausland im ersten Halbjahr gegenüber dem Vorjahr erneut gestiegen. Insgesamt kamen 36,3 Millionen Besucher. Der Quellmarkt Deutschland ist mit einem Gästeplus von 9,6 Prozent und 5,5 Millionen Reisenden dabei. Der größte Markt, Großbritannien, generierte mit 8,6 Millionen 9,1 Prozent mehr Besucher als 2016. Wachstumsstärkster Markt sind die USA mit 40  Prozent Zuwachs und 1,2 Millionen Reisenden. Außerdem zog es rund 25 Prozent mehr Schweizer auf die Iberische Halbinsel, die Balearen und die Kanaren als im Vorjahr.

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Großer Gewinner unter den Zielgebieten ist die Hauptstadt Madrid mit 21 Prozent mehr Besuchern im Jahresvergleich vor der Region Valencia mit einem Plus von 18 Prozent. Aber auch auf den Inseln ist das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht. So empfingen die Balearen 8,5 und die Kanaren 9,7 Prozent mehr Gäste.

Für die Hotellerie des Landes fällt das Wachstum ein bisschen bescheidener aus als es die Zahl der Einreisen vermuten lässt. Sie bleibt zwar gemessen an der Zahl der Touristen mit Abstand der wichtigste Gastgeber. Doch stieg die Zahl der Ankünfte lediglich um 7,7 Prozent, während Ferienwohnungen und -häuser um 34 Prozent zulegten.

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