Gegenwind kommt unterdessen vom Kulturministerium des Landes, aber auch von der Unesco, die Machu Picchu zum Weltkulturerbe erklärt hat. Beide Institutionen befürchten, die Seilbahn werde den Denkmalcharakter der im 15. Jahrhundert erbauten Inkastätte sowie das Landschaftsbild schädigen. Die lokalen Befürworter halten sie hingegen in erster Linie für ein effizientes Transportmittel.
Christian Schmicke