31. Mai 2017 | 13:13 Uhr
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Korruptionsverdacht beim indischen Staats-Carrier Air India

In Indien ermitteln die Behörden wegen Korruptionsverdachts gegen Bedienstete der staatlichen Airline Air India und des Luftfahrtministeriums. Unter anderem geht es um Unregelmäßigkeiten beim Kauf von 111 Flugzeugen für umgerechnet rund zehn Milliarden Euro, für die zu hohe Preise bezahlt worden sein sollen. In einem weiteren Fall wird wegen des Leasings einer großen Zahl von Flugzeugen ohne sorgfältige vorherige Strecken- und Preiskalkulation ermittelt. In einem dritten Fall werfen die Ermittler Air India vor, profitable Strecken an private Konkurrenten abgegeben und dem Unternehmen sowie dem Fiskus damit schweren wirtschaftlichen Schaden zugefügt zu haben. Und last but not least steht auch der Merger mit Indian Air vor zehn Jahren im Visier der Ermittler.

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Air India ist mit rund 6,5 Milliarden Euro verschuldet. Rund ein Drittel der Außenstände steht in direktem Zusammenhang mit dem Kauf von Flugzeugen.

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