23. November 2018 | 15:05 Uhr
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Kalifornien drohen nach dem Feuer Erdrutsche

Die verheerenden Waldbrände in Kalifornien, die mehr als 80 Menschen das Leben gekostet und schwere Verwüstungen hinterlassen haben, sind nach Medienberichten aus der Region inzwischen gelöscht. Gleichwohl sollten Reisende weiterhin einen großen Bogen um die Katastrophengebiete machen – Besonders betroffen waren die Regionen Butte im Norden, wo das sogenannte Camp Fire wütete, sowie Los Angeles mit dem Woosley Fire und Ventura im Süden des Bundesstaates mit dem Hill Fire. Die Stadt Paradise im Norden wurde von der Naturkatastrophe fast vollständig zerstört.

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Reisende müssen zudem damit rechnen, dass Nationalparks, Unterkünfte und andere touristische Einrichtungen geschlossen sind. Den betroffenen Regionen droht unterdessen neues Ungemach. Niederschläge wirkten sich zwar begünstigend auf die Löschung der Feuer aus, allerdings könnten starke Niederschläge an den nunmehr nicht mehr von Bäumen stabilisierten Hängen für Erdrutsche sorgen.  

Aktuelle Infos und Unterstützung

Die kalifornische Wetterbehörde hat Grafiken herausgegeben, die die Wahrscheinlichkeiten von Erdrutschen für den Fall, dass es innerhalb von 15 Minuten eine Niederschlagsmenge von mehr als sechs Millimetern verdeutlichen. Demnach liegt im Norden von Malibu die Wahrscheinlichkeit auf derart heftige Schauer bei mehr als 80 Prozent und die Wahrscheinlichkeit auf Erdrutsche im Fall solcher Schauer bei knapp 100 Prozent.

Die Tourismusbehörde des US-Bundesstaates, Visit California, hat eine Reihe von Links mit Informationen zur aktuellen Entwicklung veröffentlich. Zudem haben die Tourismuswerber unter dem Hashtag #CALove eine Kampagne gestartet, über die Menschen und Organisationen  den betroffenen Gemeinden Unterstützung anbieten können.

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