Japan erwartet den nächsten Taifun
Die Insel Guam im Westpazifik gehört zum Territorium der USA. Über ihr hat sich der Tropensturm Maria zusammengebraut und nimmt weiter an Intensität zu. Maria wird sich in den nächsten Tagen voraussichtlich Richtung Japan bewegen. Allerdings nicht, ohne vorher heftige Stürmböen und sintflutartige Regenfälle auf Guam zu verursachen. Im Verlauf des Freitags soll sich die Wetterlage dort und auf den nördlichen Mariana Inseln wieder beruhigen. Aktuellen Berechnungen zufolge zieht Maria nordwestwärts weiter und könnte Anfang nächster Woche auf die japanischen Inseln Ryukyo und Okinawa treffen. Auf dem Weg über den Pazifik wird der Tropensturm deutlich an Intensität gewinnen und zum Taifun hochgestuft werden, so die Vorhersage des amerikanischen Wetterdienstes "weather.com". Das Joint Typhoon Warning Center geht sogar davon aus, dass sich Maria zum zweiten "Super-Taifun" des Jahres auswachsen wird, mit Windgeschwindigkeiten bis 250 Stundenkilometer und Böen bis zu 300 Stundenkilometern über dem Meer.
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Bevor der Taifun nächsten Mittwoch möglicherweise auf taiwanesisches oder chinesisches Land trifft, wird er aber aller Voraussicht nach wieder an Intensität einbüßen.