Der Yukon muss zwei Jahre auf Condor-Flug verzichten
In den kommenden zwei Jahren ist das bei deutsche Abenteuerurlaubern beliebte kanadische Territory Yukon nur über Umwege zu erreichen. Condor muss die Flüge einstellen, weil eine der beiden Landebahnen der Airports Whitehorse renoviert wird, bietet aber Umsteigeverbindungen.
Government of Yukon
Ein schimmernder See in der Nähe von Whitehorse, das in den nächsten zwei Jahren auf Nonstop-Flüge aus Deutschland verzichten muss
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Yukons Hauptstadt Whitehorse steht seit vielen Jahren im Sommerflugplan von Condor. Mit Mietwagen und Wohnmobilen starten viele deutsche Urlauber von hier in die Goldgräberstadt Dawson City, den Kluane Nationalpark oder entlang des Dempster Highway bis in die Arktis. Auch Alaska ruft.
Die Renovierung der größeren der beiden Landebahnen in Whitehorse macht die Nonstop-Flüge unmöglich. Für die A330 von Condor ist die andere Bahn zu kurz und zu schmal. Weil wegen des Frosts nur in den Sommermonaten an der Runway gearbeitet werden kann, fallen die Condor-Flüge zwei Jahre aus. Der Yukon bleibt dennoch für deutsche Urlauber erreichbar – mit Zwischenlandung.
Statt des Nonstop-Flugs von Frankfurt nach Whitehorse bietet Condor Umsteigeverbindungen mit Partner Air North über Vancouver oder über Edmonton. Via Edmonton dauert der Flug knapp 14 Stunden, über Vancouver wegen des längeren Aufenthalts fast 16 Stunden. Damit der Übergang klappt, haben Condor und Air North ihre Flugpläne aufeinander abgestimmt. Das Gepäck wird durchgecheckt.
Thomas Hartung