12. Februar 2019 | 10:00 Uhr
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Chile kämpft mit Extremwetter

Nach einer Woche Regen, nachfolgenden Sturzfluten und teils zerstörter Infrastruktur wurde für den gesamten Norden des Landes der Notstand ausgerufen. Auch der Tourismus rund um die Salzwüste Atacama, die als trockenste Region der Welt gilt, steht still. Die Hauptstadt Santiago und der Süden Chiles leiden unter anderen Wetterkapriolen, die Höchsttemperaturen von über 40 Grad und Waldbrände bringen. Amerika 21

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