19. Oktober 2021 | 07:00 Uhr Anzeige
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Arctic Europe lockt mit Polarlichtern und weißer Wildnis

Für manche ist es der "echte Winter": kalt, weiß und weit. Tatsächlich bietet Europas Norden schneebedeckte Landschaften, ausgefallene Aktivitäten wie Krabbensafaris oder Hundeschlittentouren und vor allem viel Platz. Dazu die Nordlichter, die man nur hier oben nördlich des Polarkreises beobachten kann.

Wolters Frau mit Huskys Foto Visit Finland

Neben Husky-Safaris hält das arktische Europa noch viele andere spannende Abenteuer bereit

Bei Wintertourismus denken viele Expis nicht automatisch an den Norden. Dabei bietet Arctic Europe, wozu der Norden von Finnland, Schweden und Norwegen gehören, eine ganze Reihe besonderer Erlebnisse. Zum Beispiel die Nordlichter, die bei klarem Himmel von September bis März grün bis violett am Firmament leuchten. Polarlichter sind ein physikalisches Phänomen, das nicht nur Touristen fasziniert. Wolters Reisen geht mit mehreren Touren auf die Jagd nach den Nordlichtern, es gibt sogar eine Aurora Foto-Tour.

Die farbigen Schleier am Himmel entstehen, wenn elektrisch geladene Teilchen von der Sonne auf Gasteilchen der Luft treffen. Im Norden von Finnland, Schweden und Norwegen liegen die Hotspots für Polarlichter. Einer davon ist Alta in Norwegen, wo die Chance, Nordlichter zu sehen, bei 90 Prozent liegt. Auch die Umgebung von Tromsø bietet sich an. Im Norden Finnlands tritt die Naturerscheinung an bis zu 200 Tagen im Jahr auf.

Wolters Polarlichter Foto Wolters

In Schweden gilt die Region um Abisko als idealer Ort für Polarlichter, die Wolters auf einer Rundreise erkundet. Über dem Torneträsk-See gibt es selbst bei trübem Wetter oft eine Öffnung mit klarem Himmel. Durch dieses "Blaues Loch von Abisko" lassen sich dann Nordlichter beobachten. In der Nähe liegt die Aurora Sky Station. Mit einem Sessellift geht es auf 900 Meter Höhe, von dort haben Besucher einen herrlichen Ausblick und bei klaren Wetterbedingungen beste Voraussetzungen für Nordlichter.

Königskrabben jagen und genießen

Winterurlaub mit Wolters in Arctic Europe bietet noch viele weitere einmalige Erlebnisse. Husky-Safari, Motorschlittensafaris, Schneeschuhwanderungen oder Rentierschlittenfahrten kennen viele schon. Aber wie wäre es zum Beispiel mit einer Königskrabben-Safari in Norwegen. Bei diesem Ausflug stecken die Gäste in einem warmen Thermo-Overall und gehen mit einem Fischer auf die Jagd nach den riesigen Schalentieren. Eine Königskrabbe kann bis zu 17 Kilogramm schwer und 1,80 Meter Beinspannweite haben. Weil sie hier keine natürlichen Feinde hat, konnte sich die Königskrabbe stark ausbreiten. Daher darf man sie auch jagen. Gegessen werden die sechs langen Beine, das Fleisch ist zart und saftig.

Nur mit der Kamera spüren die Teilnehmer Orcas, Zwerg- und Buckelwalen nach. Mitunter kommen die Tiere so nahe an das speziell zur Walbeobachtung gebaute Gummiboot mit seiner beheizten Kabine heran, dass man die Meeressäuger fast berühren kann. Wenn einer der Riesen auftaucht und seine Schwanzflosse aus dem Wasser ragt, dann ist ein Erlebnis, das man nie vergessen wird. Der Guide, der den Ausflug auf der Wolters-Rundreise begleitet, hat über 20 Jahre Erfahrung und weiß, wo er die Tiere findet.   

Auf dem Eisbrecher durch das Winterwunderland

Wolters Eisbrecher Sampo Foto Wolters

Einmalig ist auch die Fahrt mit dem Eisbrecher Sampo in Finnland, die zur Busreise Finnisches Winterwunderland optional dazugebucht werden kann. Das Schiff schlägt sich seit 1987 ausschließlich für Touristen durchs Eis. 3.500 Tonnen Stahl lassen die bottnische Eisdecke brechen. Wolters-Gäste können auf einer geführten Tour einen Blick in den Maschinenraum werfen und die Kapitänsbrücke besuchen. Und wer möchte, kann in einem wasserdichten Neopren-Anzug ins eisige Wasser springen und sich zwischen den Eisschollen treiben lassen.

Ausgerüstet mit einem warmen Trockenanzug sowie Helm und Rettungsweste stürzen sich Wolters-Gäste auf einem anderen Ausflug in Finnland ins River Floating. Nach den Sicherheitseinweisungen geht’s ins eiskalte Flusswasser. Dort lässt man sich treiben, vorbei an gefrorenen Bäumen, schneebedeckter Landschaft und vereinzelten Eisschollen. Im Anschluss gibt's zum Aufwärmen was Heißes zum Trinken.

Viele Direktflüge ins arktische Europa

Europas Polarregionen sind durch eine Reihe von Direktflügen heute recht einfach zu erreichen. Lufthansa etwa fliegt von München ins nordfinnische Kittilä und von Frankfurt aus nach Kuusamo und Ivalo ebenfalls in Finnland. Eurowings startet von Düsseldorf aus nach Tromsø in Norwegen und Rovaniemi in Finnland. Zudem gibt es zahlreiche schnelle Umsteigeverbindungen über die nordeuropäischen Metropolen.

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