18. August 2018 | 11:00 Uhr
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Trendiger Freiwilligentourismus ist zweischneidig

Eine Safari-Reise buchen und anschließend noch zwei Wochen bei einem Kinderprojekt in Südafrika arbeiten, das ist Freiwilligentourismus. Doch was sich gut und sozial anhört, ist es oft nicht. Denn der Helfer ist gleichzeitig Kunde, er zahlt Geld, um helfen zu können. So ist Missbrauch weit verbreitet. Für Kinder ist es zudem nicht gut, wenn sie sich alle zwei Wochen an neue Helfer gewöhnen müssen. Zeit

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