18. März 2017 | 10:00 Uhr
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A3M weiß, wo's gefährlich ist

Das Unternehmen beschäftigt sich seit zehn Jahren mit Explosionen, Stürmen, Beben und Schießereien. Von hier bekommen die Veranstalter ihre Infos, anhand derer entscheiden sie, ob sie ihre Gäste warnen. Idealerweise passiert das per SMS, aber viele Reisebüros geben die Handynummern ihrer Kunden nicht weiter, kritisiert A3M-Chef Marcel Brandt. FAZ Foto: A3M

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