29. Mai 2026 | 07:00 Uhr
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Mailen

Ile de Re: Wo das Salz reift und der wilde Pfeffer blüht

Frankreich Ile de Re Foto iStock Florent Martin

Sie nennen sie "La Blanche", die Weiße, wegen ihrer schimmernden Salzgärten und der weiß getünchten Häuser (Foto Hafen). Doch wer auf die Ile de Ré vor der französischen Atlantikküste reist, entdeckt weit mehr als das berühmte Fleur de Sel. Austernhütten, in denen man die Muscheln frisch vom Erzeuger schlürft, Bio-Weingüter, die schon die Zisterziensermönche im Mittelalter anlegten, und Sternegastronomen, die mit Braunalgen, knackigem Meeresspargel und einem wild wachsenden Wildkraut experimentieren, das pfeffrig-scharf schmeckt. Auf 140 Kilometern Radwegen geht es vorbei an Dünen, Klosterruinen und Salinen. Eine Reise zu Salzbauern, Austernfischern und Köchen – und zu einer Insel, die man am liebsten mit allen Sinnen schmeckt. Welt

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