18. September 2018 | 11:00 Uhr
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Tui-Vertriebschef findet Zehn-Prozent-Regel unklug

Die in Reisebürokreisen als fair angesehene Regelung mancher Veranstalter, von der ersten Buchung an zehn Prozent Provision zu zahlen, berücksichtige weder Markenverbundenheit noch Qualität, so Hubert Kluske. Er hielte es für besser, die Provision stärker am Rohertrag auszurichten als am Umsatz. Davon abgesehen seien zehn Prozent schon ziemlich viel, da viele Reisebüros davon Rückvergütungen an die Kunden zahlten. FVW

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