Sicherheitspersonal streikt Donnerstag an elf Flughäfen
Am Donnerstag wird an den Flughäfen Hamburg, Bremen, Hannover, Berlin, Köln, Düsseldorf, Leipzig, Dresden, Erfurt, Frankfurt und Stuttgart gestreikt. Die Gewerkschaft Verdi hat die Beschäftigten im Luftsicherheitsbereich zur ganztägigen Arbeitsniederlegung aufgerufen.
iStock/Pradeep Thomas Thundiyil
Das Sicherheitspersonal streikt am Donnerstag an elf Airports ganztägig
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Ohne die rund 25.000 Beschäftigten privater Sicherheitsdienste, die in der Fluggastkontrolle, in der Personen- und Warenkontrolle, der Frachtkontrolle und in Servicebereichen tätig sind, ist kein Zugang und damit auch kein Betrieb der Sicherheitsbereiche an den Flughäfen möglich. Daher dürfte der Flugverkehr an den betroffenen Airports am Donnerstag weitgehend zum Erliegen kommen.
Verdi begründet den Streik damit, dass in den bisher drei Tarifverhandlungsrunden zur Erhöhung der Löhne für Sicherheitskräfte an Verkehrsflughäfen bislang keine Einigung erzielt werden konnte. Die Gewerkschaft fordert 2,80 Euro mehr Lohn pro Stunde, höhere Funktionszulagen und Mehrarbeitszuschläge ab der ersten Überstunde bei einer Laufzeit des Tarifvertrages von zwölf Monaten.