30. Oktober 2018 | 10:00 Uhr
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Online-Vertrieb für Veranstalter weniger attraktiv

Im Vergleich zum stationären Vertrieb erhalten Onliner ähnlich hohe Provisionen bis zu zwölf Prozent, liefern aber weniger Service und meist sehr kurzfristige Buchungen. Dies erschwere die Kapazitätsplanung der Veranstalter, so das Fazit von Schauinsland-Vertriebschef Detlef Schroer. Davon abgesehen sei die Zahl der Buchungsanfragen und somit die Belastung der Systeme höher, der Reisepreis im Schnitt niedriger als im Reisebüro. Das sorge für geringere Margen, sagt FTI-Vertriebschef Richard Reindl. Touristik Aktuell

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