Im Reisebüro macht sich Pessimismus breit
Im März gaben deutlich mehr Reisebürovertreter an, dass sie mit schlechteren Geschäften rechnen als im Vormonat. Zugleich sank laut Vertriebsklima der Unternehmensberatung Dr. Fried & Partner die Zahl derer spürbar, die ihre aktuelle Lage als gut bezeichnen.
iStock Bordinthorn Loyrat
Die Stimmung am Counter ist laut Vertriebsklima abgestürzt
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Nur noch knapp 26 Prozent der Befragten bezeichnen ihre aktuelle Lage im März als gut; im Februar waren es rund 39 Prozent. Als schlecht schätzen etwa 32 Prozent die Lage beim Vertrieb von Reiseleistungen ein, im Vormonat waren es nur 18 Prozent.
Zugleich geben weniger Reisebüros als im Februar (-5%) an, der Verkauf von Reisen habe in den vergangenen zwei bis drei Monaten zugenommen.
Alle Kennzahlen verschlechtert
Mit Blick auf die nähere Zukunft rechnen nur noch acht Prozent mit steigender Nachfrage (Vormonat 16%), knapp 52 Prozent erwarten dagegen schrumpfende Geschäfte (Februar 29%). Mit einer Verbesserung der Ertragssituation in den nächsten Monaten rechnen 11 Prozent (Vormonat 19%). Fast die Hälfte der Befragten (49%) geht indes von einer Verschlechterung der Ertragssituation aus (Februar 34%). Und der Anteil derer, die an unveränderte Erträge glauben, sinkt um knapp sechs Prozentpunkte auf rund 40 Prozent.
Im März 2026 nahmen insgesamt 262 Reisebüros (273 Stichprobe Vormonat) an dem Panel teil.
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