10. September 2026 | 17:24 Uhr
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ETI zahlt weiter zehn Prozent Grundprovision

Nicht nur die Grundprovision bleibt 2027 zweistellig, denn ETI setzt das Provisionsmodell unverändert fort. Neben zehn Prozent ohne Mindestumsatz gibt es auf den abgereisten Jahresumsatz eine Staffelprovision, die am Jahresende rückwirkend ausgezahlt wird. Ab 28.000 Euro zahlt ETI 10,5 Prozent, in der Spitze sind weiterhin bis zu 14 Prozent drin.

Provision Prozent

ETI behält das Provisonsmodell für Vertriebspartner auch 2027 bei

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Unverändert erhalten Reisebüros 2027 bei dem Veranstalter die Grundprovision von zehn Prozent ab der ersten Buchung. Zudem wird die Grundprovision weiter nach der Abreise monatlich ausgezahlt. Auch die Umsatzhürden der Staffelprovision lässt der Veranstalter nach eigenen Angaben unangetastet. Bei ETI gilt das Kalenderjahr als Geschäftsjahr.

Der erste Sprung erfolgt laut einer Vertriebsmitteilung ab einem Umsatz von 28.000 Euro, dann gibt es 10,5 Prozent Provision. Elf Prozent erhalten die Reisebüros, die mindestens 50.000 Euro Umsatz machen, bei 100.000 Euro sind es zwölf Prozent. An der Spitze der Vergütungsstaffel können auch im kommenden Jahr 14 Prozent bei einem Umsatz von 825.000 Euro erreicht werden.

Eigene Staffel für Online-Agenturen

Das Provisionsmodell für das Jahr 2027 umfasst neben dem Reisepreis für ETI- und ETI-Mixx-Buchungen auch Stornoumsätze, Flugzuschläge und Kerosinzuschläge. Diese Beträge werden in die Provisionsberechnung einbezogen und zählen zum Gesamtumsatz, teilt der Veranstalter mit. Für Gruppenreisen gibt es demnach ein separates Modell. Für Nur-Flug-Buchungen zahlt ETI keine Provision, doch könnten Agenturen eine individuelle Servicegebühr erheben; diese werde bei der Buchung vom Reisebüro festgelegt, heißt es. Für NTOs und Online-Agenturen gilt eine eigene Staffel. Die Flex-Option wird mit 35 Prozent verprovisioniert.

Die Umsatzstaffel auf einen Blick

  • Ab 28.000 Euro 10,5 Prozent Provision
  • Ab 50.000 Euro 11 Prozent Provision
  • Ab 100.000 Euro 12 Prozent Provision
  • Ab 825.000 Euro Spitzenprovision von 14 Prozent
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