Hurtigruten hält Provisionen stabil
Hurtigruten setzt auch im kommenden Jahr das 2025 eingeführte, dreistufige Provisionsmodell unverändert fort. Damit wolle die Reederei Reisebüros als wichtigen Vertriebskanal weiterhin "Planungssicherheit, Transparenz und Partnerschaft auf Augenhöhe" bieten.
Espen Mills
Alles beim Alten bei den Hurtigruten-Provisionen
Das Provisionsmodell besteht auch 2027 aus drei Stufen, die sich am Umsatz orientieren, teilt Hurtigruten den Vertriebspartnern mit. Die Grundprovision für freie Agenturen bleibt bei zehn Prozent für die erste Stufe "Entdecker". Ab einem Umsatz von 25.000 Euro steigt die Provision auf 10,5 Prozent, was die Stufe "Navigator" darstellt. Wer mehr als 50.000 Euro Umsatz erreicht, wird in die höchste Stufe "Pionier" aufsteigen und erhält elf Prozent Provision.
Bei Gruppen sind 15 Prozent drin
Zudem gibt es von Hurtigruten für Gruppenumsätze wie in den Vorjahren 15 Prozent Provision sowie einen Reiseleiterfreiplatz. Auch auf Stornogebühren gewährt Hurtigruten weiterhin die volle Grundprovision von zehn Prozent. Reisebüros profitieren von einer Provision auf An- und Abreisen sowie Vor- und Nachprogramme, die mit zehn Prozent vergütet werden. Für zusätzliche Nebenleistungen, wie Hotelaufenthalte, Landausflüge und Verpflegungspakete erhalten Partner fünf Prozent Provision.
Langfristige Perspektive für Vertriebspartner
"Planungssicherheit, Transparenz und Partnerschaft auf Augenhöhe stehen für uns an erster Stelle. Deshalb behalten wir auch 2027 unsere attraktive Grundprovision von mindestens zehn Prozent ab der ersten Seereise-Buchung bei", sagt Marius Griego, Vice President Sales & Marketing DACH bei Hurtigruten.
"Zusätzliche Kapazitäten ab Hamburg eröffnen Reisebüros neue Umsatzpotenziale und machen es noch einfacher, die Nachfrage nach Norwegen-Reisen zu bedienen. Damit schaffen wir beste Voraussetzungen für gemeinsames Wachstum im Jahr 2027", betont Jens Meyer-Bosse, Sales Director bei Hurtigruten.
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