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24. März 2020 | 07:00 Uhr
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Dresdner Reisebüros: "Wir fürchten um unsere Existenz"

"Wir benötigen sofortige rückzahlungsfreie Finanzhilfen, um zumindest unsere kurzfristige Liquidität zu sichern", fordert Anett Herrmann, Marketing-Chefin des Vereins Dresdner Reisebüros mit rund 40 Agenturen und 300 Mitarbeitern. Sie fordert Steuererlass statt -stundung und anteilige Übernahme der Gehälter von Selbstständigen in Kleinstbetrieben. Ansonsten drohe "das wirtschaftliche Aus". Sächsische Zeitung

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