28. Oktober 2020 | 07:00 Uhr
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Costa erhöht die Grundprovision auf zehn Prozent

Die Reederei führt zum 1. November ein neues Provisionsmodell ein, das Reisebüros zehn statt zuvor acht Prozent Provision ab der ersten Buchung garantiert. In der Spitze sind je nach Umsatz im neuen Geschäftsjahr bei Costa Kreuzfahrten bis zu 14 Prozent erreichbar.

Costa Smeralda

Costa will Reisebüros mit dem ab 1. November geltenden Provisionsmodell eine bessere Planbarkeit bieten

Das Provisionsmodell gilt für alle Buchungen bis zum 31. Oktober 2021, unabhängig vom Reisedatum. Die Einstufung erfolgt auf Basis der Umsätze von 2019. Eine Vergütung von elf Prozent erhalten Reisebüros ab einem Umsatz von 50.000 Euro, zwölf Prozent gibt es ab 100.000 Euro. Die Provision für An- und Abreise ist auf acht Prozent begrenzt.

Das Modell sei "deutlich einfacher und klarer aufgebaut als bisher", so Commercial Director Steven Sabet. Die Erhöhung der Basisprovision sei ein zentraler Wunsch der Reisebüros gewesen. "Wir möchten in diesen schwierigen Zeiten unsere stationären Vertriebspartner unterstützen und stärken", sagt Sabet.

Fragen rund um den neuen Agenturvertrag, der in der kommenden Woche per Post an die Reisebüros verschickt werden soll, und zu den Provisionsregeln beantwortet die Agenturbetreuung von Costa in Hamburg unter agenturvertrag@de.costa.it. Gleichzeitig kümmere sich das Außendienst-Team um die regionale Betreuung der Reisebüros.

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