Vorsicht, bissige Kängurus!
Bei Touristen hat sich herumgesprochen, dass auf dem Gelände eines Krankenhauses bei Sydney Kängurus zuhause sind. Also pilgern Scharen dorthin und locken die Beuteltiere mit Futter an, um Fotos und Selfies zu knipsen. Jetzt wurden mehrere Touristen beim Füttern verletzt: Eine Frau musste mit 17 Stichen im Gesicht genäht werden, andere erlitten Fleischwunden an Bauch, Rücken und Schulter. "Wenn ein Känguru 100-mal eine Karotte bekommen hat, dann kommt es halt auf dich zu und schnappt sie sich", kommentiert ein Tierpfleger. Tagesspiegel