2. März 2017 | 10:00 Uhr
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Aller guten Dinge sind… fünf

In Heiko Steinkämpers Reisebüro wurde eingebrochen. Eine am Tatort vorgefundene Plastiktüte knüllte die Polizei mit bloßen Händen zusammen. Das missfiel Steinkämper, denn er glaubt, dass sie vom Täter stammt und der Umgang mit dem vermeintlichen Beweisstück macht eine Untersuchung auf DNA schwierig bis unmöglich. Das bemängelte er, jedoch ohne Erfolg. Sein Ansinnen mag auf den ersten Blick etwas kleinlich erscheinen, doch wurde über die Jahre fünfmal bei ihm eingebrochen, die Täter aber nie ermittelt. „Ich habe immer Schreiben bekommen, dass die Ermittlungen eingestellt worden sind.“ Osnabrücker Zeitung

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