Airbnb geht laut dem Tierschutzportal "Wild beim Wild" noch einen Schritt weiter und erklärt, dass die Kategorie "Tierbegegnungen" künftig keinerlei Aktivitäten mehr enthalte, in denen Menschen direkten Kontakt zu Wildtieren haben. Dazu gehören Angebote wie Elefantenreiten, Fotos mit Tigern oder das Schwimmen mit Delfinen. Auch Besuche bei anderen Parks als Sea World oder Loro Parque, die mit Meeressäugern arbeiten, fallen weg.
"Das ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg in eine Zukunft, in der intelligente und soziale Meeressäuger nicht mehr in winzigen Becken eingesperrt werden, sondern mit ihrer Familie im Ozean ein freies und selbstbestimmtes Leben führen können“, sagt Tanja Breining, Meeresbiologin und Fachreferentin bei Peta.
Die Tierschützer fordern erneut die TUI auf, dem Beispiel der Reiseanbieter zu folgen. Der Konzern sei "das letzte Unternehmen", das noch Tickets für Delfinarien und Orcashows verkaufe, behauptet Peta.
